Ein langes Gartenjahr neigt sich wieder mal seinem Ende! [Gastbeitrag]

Wenn das Gartenjahr sich dem Ende neigt, fragt man sich, wo ist es geblieben? Es war doch erst Frühjahr mit Krokussen, Schneeglöckchen und Tulpen. Dann kam der Sommer hinterher mit all seiner Blütenpracht, der teilweise großen Hitze und Trockenheit, die in diesem Jahr nicht ganz so schlimm war, wie die Jahre davor.

Der goldene Herbst war dieses Jahr recht lang. Er dauert noch im November an. Das war eine sehr schöne Zeit. Nun geht es mit Riesenschritten auf das Jahresende zu. Die geschmückten Tannen mit Kerzen werden bald in den Gärten leuchten. Sie bringen zusätzliche Wärme in die Herzen der Menschen.
Das ist in dieser Zeit auch notwendig.

Für das Jahr 2023 wurde schon geplant. So fangen wir, im Landschaftsgarten in Christianenhof, schon sehr zeitig an. Am 14. und 15.01.2023, öffnen wir von 11:00 – 15:00 Uhr unseren Garten zu dem Thema: „Im Garten gibt es keinen Winterschlaf“. Es ist erfahrungsgemäß eine sehr kleine Runde von interessierten Besuchern zu dieser Zeit.

In dieser Jahreszeit kann man Strukturen im Garten erkennen, wie wurde er angelegt. Nichts lenkt vom Wesentlichen ab. Keine Blätter und Blüten ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, sondern so wie der Garten in Wirklichkeit aussieht, so stellt er sich dar!

Am 11./12.03.2023 ist dann unser nächster Termin von 11:00 – 15:00 Uhr unter dem Motto: „Der Frühlingsgarten“. Da geht es um das erwachende Frühjahr. Die Tausenden von Frühjahrsblühern in allen Farben und Schattierungen wollen dann an das Tageslicht. Kommt das Frühjahr zeitig, haben sich schon wieder einige verabschiedet. Aber so ist eben die Natur!

Wir, mein Mann und ich, freuen uns jedes Jahr, dass sich die Initiative „Offenen Gärten in der UM“ so gut etabliert hat. Es gibt doch eine Vielzahl von Garteninteressierten. Schon über 10 Jahre hat alles gehalten, dafür auch der tmu einen großen Dank, denn ohne sie wären wir nicht so weit gekommen.

Für das Gartenjahr 2023 wünschen wir allen einen grünen Daumen, viel Gesundheit und Durchhaltevermögen!!!

Erwin und Regina Klaus
Landschaftsgarten Christianenhof
✆ +49 39852 3699
rueklaus@t-online.de

Zu Besuch auf dem BAUERNHOF WEGGUN bei Frank van der Hulst

Seit 2009 betreiben Marjolein und Frank van der Hulst den Bauernhof Weggun. Der Agraringenieur und die Betriebswirtschaftlerin aus den Niederlanden verwirklichen auf dem alten Dreiseitenhof und auf 38 Hektar Land ihr Konzept von einem gesunden Kreislauf aus Boden, Pflanzen, Tieren und Menschen. Die Familie lebt hier mit ihren sechs Kindern. Kern ihres Geschäfts ist der Anbau von Beerenobst: Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren, Rhabarber, die von Weggun aus frisch zu den Kunden kommen oder auf dem Hof zu Sirup und Fruchtaufstrichen verarbeitet werden. Und weil es zum Kreislauf gehört, halten sie Hühner (und Hähne) und Schafe, verkaufen Eier und Lammfleisch, und bauen Gemüse und Futter an.

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Zu Besuch im BIO-DELI-MARKT 3 HASELNÜSSE in Templin bei Inhaberin Jenny Lücke

Bio-Deli-Markt 3Haselnüsse

Seit März 2018 gibt es in der Templiner Pestalozzistraße, nur wenige Schritt vom Markt mit dem Historischen Rathaus entfernt, den Bio-Deli-Laden „3 Haselnüsse“. Für Jenny Lücke, die vor 15 Jahren aus Berlin in die Uckermark kam, ist er auch, aber viel mehr als ein Feinkostladen im wahrsten Sinne des Wortes: eine Herzensangelegenheit, ein sozialer Ort, Mittelpunkt eines Netzwerks. Wo man gut und gern essen und trinken, einkaufen und miteinander reden kann.

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Zu Besuch bei Marcel Schäfer im ELEKTROFACHHANDEL SCHÄFER in Angermünde

Marcel Schäfer und seine Brüder führen in der Angermünder Innenstadt zwei Geschäfte, die von den Eltern 1992 eröffnet wurden. Elektrofachhandel und -service ist die offizielle Bezeichnung für ein breites Angebot, das vom Staubsauger über die Waschmaschine bis zum modernen E-Bike reicht. Der 37-jährige Elektroniker setzt auf den guten Ruf als Familienunternehmen, das für ihn vor allem für gute Beratung und unkomplizierten Vor-Ort-Service steht. Marcel Schäfers Selbstverständnis als lebendiges Unternehmen in der historischen Altstadt geht aber weit darüber hinaus.

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Zu Besuch an den UCKERMÄRKISCHEN BÜHNEN SCHWEDT bei Chefdramaturgin Sandra Zabelt

Uckermärkische Bühnen Schwedt, Foto: Oliver_Voigt

Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs) sind ein Eigenbetrieb der Stadt Schwedt/Oder mit mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Einspartentheater mit eigenem Schauspielensemble werden die ubs von der Stadt, dem Land Brandenburg und dem Landkreis Uckermark gefördert und erreichen mit ihrem umfangreichen Veranstaltungsangebot aus Theater, Unterhaltung und Veranstaltungsservice jährlich rund 120.000 Zuschauer. Seit 2017 sind die ubs neben der neuen bühne Senftenberg Brandenburgisches Landestheater. Die Uckermärkischen Bühnen gibt es seit 1990, als das 1978 errichtete Kulturhaus und das Theater in einer bundesweit einmaligen Konstellation fusionierten. Am Standort Schwedt verfügt das Theater über sechs Spielstätten, darunter den Großen Saal mit mehr als 800 Plätzen und die Odertalbühne für Open-Air-Veranstaltungen an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße. Es versteht sich als Kulturzentrum für die gesamte Region.

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