Uckermark-Zeit – Anbieter:innen in Angermünde

Unterkünfte in der Uckermark - Rathaus und Marktplatz in Angermünde

Von A wie Angermünde, bis Z wie Zolchow. Wie immer Mittwochs, stellen wir auch heute wieder Gastgeber:innen aus unserem Gastgeberverzeichnis vor. Dabei haben wir uns vorgenommen, dass wir nach und nach alle von den über 200 Anbieter:innen die im Gastgeberverzeichnis vertreten sind, hier nach und nach präsentieren werden.

Heute haben wir für euch Gastgeber:innen in Angermünde ausgewählt. Bequem mit dem ICE oder der Regionalbahn aus Berlin zu erreichen, bietet Angermünde schöne Historische Bauwerke, kleine enge Gassen und liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser.

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Alte Schule Stegelitz – Tourism for Future

Alte Schule Stegelitz - Tourism for Future

Jeden Monat stellen wir hier ein Tourismusunternehmen in der Uckermark in einem kleinen Filmbeitrag vor. Im Januar startete die Kampagne mit dem Feriendorf Groß Väter See und im Februar haben wir einen Blick hinter die Kulissen des Campingplatzes am Dreetzsee im Boitzenburger Land geworfen. Im März ging es in den kleinen Ort Dreesch mit dem Unternehmen Dreesch7. Nun im April stellen wir das Unternehmen Alte Schule Stegelitz vor. Die beiden Uckermark-Liebhaber, Andreas Winter und Monika Danz schätzen seit langem die Region vor allem die naturräumliche Ausstattung mit den vielen Seen, die „Unvollständigkeit“ und das damit noch Vorhandensein von Möglichkeiten zur Gestaltung.

Seit Januar 2018 betreiben die beiden selbsternannten „Stadtflüchtlinge“ die Alte Schule in Stegelitz. Dem etablierten Standort in Mitten der Uckermark, direkt am Radfernweg Berlin-Usedom versuchen die beiden Stück für Stück neues Leben einzuhauchen und auch ihre Visionen von Ganzheitlichkeit einzubringen. Die alte Bausubstanz des Haupthauses, das Gästehaus und der große Garten bilden die Entwicklungspotentiale auf dem Anwesen nahe der Kirche im Ort. Neben dem eigenen Engagement auf dem Hof zur behutsamen Rekonstruierung mit nachhaltigen und ökologischen Baustoffen hat das Einbringen in die Dorfgemeinschaft und konkretes Handeln in vielen Projekten für Andreas Winter hohe Priorität. Besondere Potentiale für die weitere Entwicklung der Region sieht er in der Vernetzung von Akteuren und einem neuen „Behörden-Verständnis“.

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